Homer's Welt des Sports

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Fitnessgeräte für zu Hause – Individuelle Trainingsmöglichkeiten

Fitness ist ein Trend in einer zunehmend unbeweglichen Zeit geworden. Vor allem für die Vitalität wünschen sich Menschen Bewegung und regelmäßiges Training. Welche Fitnessgeräte dafür in Frage kommen, hängt auch von weiteren Trainingszielen ab.

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Fitnessgeräte nach den individuellen Zielen auswählen

Was will ich erreichen? Die Fitnessziele von Menschen sind so unterschiedlich wie deren aktueller Fitnesszustand und die persönlichen Gegebenheiten in Beruf und Alltag. Bei der Planung von Fitnessgeräten sollten ungefähr diese Ziele genauer definiert werden:

  • Erreichen eines persönlichen Wunschgewichts: Wer abnehmen möchte, kombiniert am besten Geräte zum Muskelaufbau mit solchen zur Fettverbrennung. Cross Walker sind vor allem für dieses Ziel bei starkem Übergewicht geeignet. Sie schonen die Gelenke und beanspruchen alle Muskelgruppen.
  • Bessere Kondition erzielen: Mit dem Heimtrainer oder einem Laufband, mit Nordic Walking Stöcken oder auf dem Stepper lässt sich dieses Ziel gut erreichen. Es geht dabei nur nebenbei um Muskelaufbau. Die kontinuierlich trainierte Bewegung verbessert die Herz-Kreislauf-Werte. Übrigens unterstützen Cardiogeräte (Ausdauer Geräte zur Konditionssteigerung) auch Abnehmwünsche bei regelmäßiger Trainingswiederholung.
  • Verbessern der Beweglichkeit: Dies ist grundsätzlich auch ohne Fitnessgeräte möglich, zum Beispiel durch Kniebeugen, Standwaage oder Ausfallschritte. Doch wer besser beweglich werden möchte, hat häufig bereits Gelenkbeschwerden. Für diese Menschen sind Laufband oder Duoball besser geeignet.
  • Mehr Muskeln bekommen: Reiner Kraftsport stärkt die Muskulatur des gesamten Körpers. Hanteltraining, Butterfly oder ein komplettes Trainingscenter für den Hausgebrauch sind dafür geeignet. Wer jedoch vital sein möchte und alle Ziele auf einmal hat, sollte Geduld aufbringen und unbedingt zum Krafttraining ein Ausdauertraining kombinieren.

Fitnesstraining mit oder ohne Nahrungsergänzungen?

Wer ernsthaft eine Veränderung in seiner Fitness wünscht, sollte seine Ernährung dem Training anpassen. Es gilt, eine ausreichende, aber nicht zu große Menge an Fetten, Eiweiß und Kohlenhydraten aufzunehmen. Gelingt dies über die normalen Mahlzeiten nicht, können Nahrungsergänzungen dem Training angepasst werden.

Der Handel bietet dafür Proteinshakes, unterstützende Supplements zum Muskelaufbau und für bessere Fettverbrennung oder Vitaminergänzungen. Zu bedenken ist dabei: Für jede synthetisch zugeführte Nahrungsergänzung gibt es grundsätzlich auch eine natürliche Alternative. Wer sein Training geduldig statt übertrieben über einen langen Zeitraum ausführt, kann in schwachen Zeiten auch nur gelegentlich zur Nahrungsergänzung greifen.

Besser als diese ist in allen Lebensbereichen Ausgewogenheit. Tägliches Training verbessert Kondition und Muskelaufbau nicht effektiver als dreimal wöchentlich eine Stunde solcher Übungen. Wer sich Fitnessgeräte kaufen möchte, sollte sich auch zu einem Training ohne technische Unterstützung informieren. In der Kombination kann dies langfristig zu einem vitalen, normalgewichtigen und schön geformten Körper führen.

Fitnesstraining in jedem Alter

Manche Fitnessgeräte können nur sinnvoll eingesetzt werden, wenn der Körper noch keine Einschränkungen vorweist. Aber speziell für Menschen mit Gelenkproblemen gibt es genügend Alternativen, die bis ins höhere Alter hinein für einen guten Erhalt der Kondition sorgen.

Viele solcher Geräte werden sogar von den Krankenkassen bezuschusst. Wer allerdings schon in jungen Jahren sein Fitnesstraining kontinuierlich durchführt, wird sehr lange sein privates Fitnessstudio ohne Einschränkungen nutzen können.

Fazit

Fitnessgeräte für daheim ersetzen den Gang ins Fitnessstudio und verbessern den Vitalzustand des Körpers langfristig. Welches Gerät in Frage kommt, hängt dabei von den persönlichen Zielen ab. Auch bewegungseingeschränkte Menschen können durchaus ihre Beweglichkeit mit geeigneten Fitnessgeräten verbessern.

Organischer Schwefel – MSM als natürliche Hilfe für den menschlichen Körper

Schwefel wird in der Natur praktisch von allen komplexen Organismen aufgenommen. Durch einseitige Ernährung kann es beim Menschen allerdings ohne organischen Schwefel zu Mangelerscheinungen kommen. Die körperlichen Auswirkungen sind vielfältig, eine Überdosierung bei MSN Gel, Kapseln, Pulver oder Tabletten ausgeschlossen. Erfahren sie in diesem Artikel alles Wissenswerte über organischen Schwefel und erfahren sie alles über Wirkung und Nebenwirkung.

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Organischer Schwefel in der Natur

Algen sind die Hersteller von organischem Schwefel. Von ihnen gelangt es als Gas in die Wolken und von dort im Regen wieder in den Nahrungskreislauf. Tiere leiden deshalb kaum an Schwefelmangel. Entweder nehmen sie die richtige Menge des Nährstoffs mit ihrer Beute oder beim Grasen auf. Leider führt das Garen von Speisen zu einer Zerstörung von MSM. Langfristig kann dadurch im Körper ein Mangel entstehen.

Doch ausreichend organischer Schwefel ist wichtig für einen kraftvollen Körper, eine vitale Gehirnfunktion und die Fettverbrennung. Die Rückkehr zur reinen Rohernährung ist für uns Menschen wegen der inzwischen angepassten Funktionen von Magen und Darm nicht mehr möglich. Wir müssen also über Nahrungsergänzung zuführen, was an natürlichem MSM täglich durch unsere Essgewohnheiten fehlt.

MSM und Beispiele der körperlichen Auswirkungen

  • Organischer Schwefel versorgt jede Körperzelle mit Energie. Vitamine und Mikronährstoffe können durch den angeregten Stoffwechsel besser aufgenommen werden.
  • MSM hat entgiftende und entzündungshemmende Wirkungen. Dies kann Allergien lindern und der Neuentstehung entzündlicher Erkrankungen vorbeugen.
  • Das Immunsystem ist bei täglich ausreichender Aufnahme von organischem Schwefel gegen Ansteckungen gestärkt. Dies zeigt sich an besseren Regenerationseigenschaften bei Gelenken und Knorpelgewebe.
  • Anwender von MSM in jeder Darreichungsform erkennen optisch eine Verbesserung der Struktur von Nägeln, Haaren und Haut.
  • Auf den Verlauf bereits bestehender chronischer Erkrankungen kann sich die Einnahme von organischem Schwefel lindernd und verzögernd auswirken.
  • Der verbesserte Stoffwechsel kurbelt gleichzeitig die Fettverbrennung an. Mit richtigem Fitnesstraining und regelmäßiger MSM Einnahme lässt sich so eine gesunde und schlanke Figur erhalten und wiedererlangen.
  • Geistige Leistungen verbessern sich nach kurzer Zeit der regelmäßigen MSM Gabe. Soweit hier bereits gute Leistungsfähigkeit vorliegt, bleibt diese zuverlässig erhalten.

Mögliche Nebenwirkungen bei der regelmäßigen Einnahme von organischem Schwefel

Die empfohlene MSM Dosierung berücksichtigt Alter, Geschlecht und Gewicht des Menschen. Es nützt allerdings nichts, mehr als empfohlen pro Tag zu sich zu nehmen. Einzige unangenehme Nebenwirkung einer zu hohen Dosierung ist die Mehrausgabe für neue Kapseln, Pulver, Gel oder Tabletten. Der organische Schwefel wird vom Körper nur in dem Maß aufgenommen, wie dieser ihn täglich benötigt.

Überschüssiges Material wird über den Urin ausgeschieden – und damit langfristig Geld weggespült. Eine häufig berichtete und durchweg positive Nebenwirkung bei der Einnahme von MSM ist ein verstärktes Haarwachstum.

Fazit

Organischer Schwefel wird mit Rohkost auf natürliche Weise aufgenommen. Beim Menschen kann der Verzehr gegarter Speisen einen Mangel an MSM verursachen. Durch die Einnahme einer täglichen Dosis des Nährstoffs lassen sich Mangelerscheinungen beseitigen. Körper und Geist sind wieder vital und leistungsfähig.

Schnell zum Sixpack – Die besten Übungen

Vielen Männern ist es wichtig, dass der eigene Bauch etwas hermacht. Und wenn dann auch noch irgendein Promi im Fernsehen perfekt durchtrainiert zu sehen ist, wird der ein oder andere schon etwas neidisch. Dabei ist es gar nicht so schwer, auch den eigenen Bauch zu trainieren und so ein sogenanntes Sixpack zu erhalten. Und dabei muss nicht unbedingt ein teures Fitnessstudio besucht werden, sondern auch zu Hause kann einiges getan werden, um das Ziel Sixpack zu erreichen.

sixpack übungen

1. Sixpackübung: Beinheben im Sitzen

Die erste Übung, die zu Hause durchgeführt werden kann, ist das sogenannte Beinheben im Sitzen. Zu Anfang müssen die Beine hierfür im Sitzen angewinkelt und der Oberkörper leicht nach hinten gelehnt sein. Somit ist es möglich, bei der Übung das Gleichgewicht zu halten. Nun werden die Beine nach vorne gestreckt, ohne dass sie den Boden berühren. Wichtig ist, dass diese Position einige Sekunden mit Spannung gehalten wird. Anschließend werden die Beine wieder angewinkelt.

2. Sixpackübung: Beinheben im Liegen

Diese Übung ähnelt der Ersten schon sehr, der Unterschied ist jedoch, dass hierbei der Rücken geschont werden kann. Denn im Liegen sind keine senkrechten Belastungen vorhanden, zudem gibt es keine Stützfunktion. Somit eignet sich diese Übung auch für Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, aber dennoch ihren Bauch trainieren möchten. Ansonsten funktioniert das Beinheben im Liegen vom Bewegungsablauf her genauso wie im Sitzen.

3. Sixpackübung: Sitzendes Beinheben 2.0

Auch diese Übung ist der Ersten sehr ähnlich. Dennoch kommt hier ein zusätzliches Hilfsmittel ins Spiel, wie zum Beispiel eine Couch, ein Stuhl oder eine Bank. Hierbei sollten die Beine ebenfalls ausgestreckt und nach einigen Sekunden Spannung wieder angewinkelt werden. Die Schwierigkeit bei dieser Übung ist, dass die Beine wie auch der Oberkörper zeitweise in der Luft hängen und dies somit das Gleichgewicht gehalten werden muss. Am Anfang sollten ungefähr 5 – 6 Wiederholungen pro Satz ausreichen.

Neben den bereits beschriebenen Übungen können ebenfalls einige weitere durchgeführt werden:

  • Crunches
  • seitliche Crunches
  • Übungen mit dem Bauchrad
  • Übungen mit dem Pezzi Ball
  • frei stützendes Beinheben (zum Beispiel zwischen zwei Stühlen)

Joggen für Anfänger – Tipps & Tricks

Wer warum mit der Sportart Joggen beginnt, spielt für dieses Training keine Rolle. Was allgemein als Ausdauer bezeichnet wird, verbessert sich innerhalb kurzer Zeit merklich. Das bedeutet: der Ruhepuls sinkt, die körperliche Belastbarkeit steigt. Weitere positive Auswirkungen dieses Trainings, man schläft besser und fühlt sich den ganzen Tag hindurch top fit.

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Worauf man bei den ersten Trainingseinheiten achten soll

Am besten ist es, man joggt abseits stark frequentierter Spaziergänge. Bereits einige Meter vom Waldparkplatz entfernt begegnet man nur noch sehr selten Spaziergängern. Die ersten Schritte Jogging fallen am leichtesten in Begleitung. Das hat unter anderem den Vorteil, es kommt keine Langeweile auf, man kann sich beim Joggen wunderbar unterhalten und verkrampft weniger.

Die wichtigste Regel bei solch einem Training, ein Gespräch mit dem Trainingspartner sollte eigentlich immer möglich sein. Das ist die beste Gewissheit, dass das Tempo nicht zu hoch ist. Zu dem ist eine Verabredung zum gemeinsamen Training, auch die Gewissheit diesen Entschluss wirklich in die Tat umzusetzen. Mit dem Training gewöhnen wir den Körper an zunächst ungewohnte Bewegungs- und Belastungsmuster. Es wirkt anstrengend, und genau das ist der positive Effekt, den hier setzt die Wirkung des Trainings ein. Am darauffolgenden Tag spürt man in der Regel Muskelkater in den Oberschenkeln und Waden.

Das sollte aber nicht zur Folge haben, dass das Training dem Körper schadet. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall, Belastung trainiert, stärkt und baut Fitness auf. Der Körper erholt sich an den darauffolgenden Tagen und gewöhnt sich schneller als gedacht an die an ihm gestellte Herausforderung. Das bedeutet, man kann sich schon bald an ein höheres Level heranwagen.

Fehler die man vermeiden sollte

Wer anfangs zu viel trainiert und seinem Körper zu wenig Zeit zur Erholung gibt, riskiert den gegenteiligen Effekt. Die Leistungsfähigkeit stagniert und Lustlosigkeit kehrt ein. Daher ist es auch nicht richtig, als Anfänger täglich zu trainieren. Es ist viel besser, seinem Körper regelmäßige Erholungsphasen zu gönnen. Das dient zur Regeneration. Dadurch werden beim Training schneller Fortschritte erkennbar.

Trainiert man in den ersten Tagen vielleicht nur 10 Minuten am Stück, so können es nach drei Wochen bereits 20 Minuten sein. Solche Erfolgserlebnisse machen das Joggen zu einem positiven Erlebnis und es macht sogar Spaß. Das animiert dazu, dieses Training weiterzuführen und beschert der ausübenden Person zudem eine gute körperliche Kondition.

Tischtennis Regeln – Eine kleine Einführung

Tischtennis ist der schnellste Rückschlagsport der Welt. Die Spieler benötigen eine große Dynamik und beeindruckende Reflexe um den Ballwechseln zu folgen. Besonders beliebt ist der Sport, weil es viele Möglichkeiten gibt ihn ebenfalls auszuüben. Um den Spielern richtig nachzueifern ist es wichtig, die Regeln des Sports zu beherrschen. Die Regeln des Sports sind glücklicherweise recht einfach zu verstehen, sodass dem Spielen nicht mehr viel im Wege steht.

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Was sind die Grundregeln des Tischtennis?

Ein Tischtennisspiel wird, ähnlich wie beim Tennis, in Sätzen gespielt. In der Regel gewinnt der Spieler, der zuerst drei Sätze für sich entschieden hat. Bei besonders wichtigen Turnieren, wie beispielsweise der Weltmeisterschaft oder bei Olympischen Spielen, gewinnt der Spieler zuerst, der vier Sätze für sich entscheiden kann. Ein Satz geht dabei solange bis ein Spieler mindestens elf Punkte erreicht hat und gleichzeitig einen Vorsprung von zwei Punkten besitzt. Bei einem Spielstand von 10:10 geht es als in die sogenannte Verlängerung, da der Spieler der den nächsten Punkt erzielt zwar elf Punkte erreicht, aber keinen Vorsprung von zwei Punkten erreicht hat.

Ein Spieler darf den Ball nur auf die Plattenhälfte des Gegners befördern. Gelingt dies nicht, erhält der Gegner einen Punkt. Außerdem muss der Ball einmal die eigene Hälfte berühren, bevor er zurück gespielt werden darf. Volleys sind also beim Tischtennis nicht erlaubt.

Vor Beginn des Spiels wird ausgelost, welcher Spieler die Seitenwahl erhält und wer zuerst Aufschlagsrecht erhält. Das Aufschlagsrecht bleibt für zwei Punkte bestehen und wechselt anschließend. In der Satzverlängerung wird das Aufschlagsrecht nach jedem Ballwechsel gewechselt. Anders als bei Rückschlägen während des Ballwechsels muss der Ball beim Aufschlag sowohl die eigene, als auch die Plattenhälfte des Gegners berühren.

Welche Besonderheiten gibt es im Doppelwettkampf?

Die Spiellänge des Doppels unterscheidet sich nicht vom Einzelwettkampf. Gewonnen hat in der Regel also auch das Team, welches zuerst drei Sätze gewinnen konnte. Ein wesentlicher Unterschied ist beim Aufschlag erkennbar. Der Ball muss beim Aufschlag laut Regel zuerst auf der eigenen, rechten Plattenhälfte aufkommen und anschießend die diagonalen, gegnerische Platthälfte berühren. Außerdem darf kein Doppelspieler den Ball zweimal hintereinander berühren. Das heißt, dass die Teampartner stets abwechselnd den Ball berühren müssen.

Weiterführende Informationen:

Fitness Übungen für zu Hause

Um erfolgreich zu trainieren bedarf es nicht unbedingt einen teuren Kurs im Fitnessstudio und zeitaufwändige An- und Abfahrtszeiten dorthin. Es gibt zahlreiche Fitness-Übungen für zuhause, mit denen du deinen Traumkörper erlangen kannst. Wichtig ist dabei auch die Ernährung entsprechend anzupassen und den Körper nicht zu überlasten. Lege am besten von Tag zu Tag Ruhepausen ein und trink auch genügend Wasser. Auch Krafttraining ist von zuhause aus möglich.

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Dazu kannst du dir spezielles Zubehör kaufen oder einfach kreativ sein und zum Beispiel Wasserflaschen umfunktionieren. Für die meisten Übungen benötigst du allerdings kaum mehr, als eine angemessene Unterlage oder auch bloß ausreichenden Willen.

Du solltest vor den Fitnesstraining für zuhause, immer erst einmal Aufwärmübungen machen. Je nach Körpergewicht können bei einem 15-minütigem Training etwa 60 bis 100 Kalorien verbrannt werden. Die genaue Menge hängt von verschiedenen Faktoren, wie etwa dem Körpergewicht oder dem Geschlecht ab.

Bauch

  • Sit-Ups

Sit-Ups zählen zu den effektivsten Übungen, um die gerade Bauchmuskeln zu trainieren. Auch der Hüftbeuger und die seitliche werden beansprucht. Um Sit-Ups korrekt auszuführen, solltest du in der Ausgangsposition deine Beine 90 ° zum Boden hin anwinkeln. Dann spannst du deinen kompletten Bauch an und behältst während der gesamten Ausführung die Spannung bei. Winkel deine Arme am besten locker hinter deinem Hinterkopf an. Nun solltest du deinen Oberkörper zu den Beinen hin bewegen.

Die Bewegung sollte um das Hüftgelenk herum erfolgen. Achte auch auf eine gleichmäßige Atmung. Beim Aufrichten solltest du ein- und beim Absenken ausatmen. Du kannst natürlich auch seitliche Sit-Ups machen. Drehe dafür deinen Oberkörper während des Aufrichtens abwechselnd nach links und nach rechts.

  • Crunches

Crunches trainieren auch die geraden und die schrägen Bauchmuskeln, deine Wirbelsäule wird bei dieser Übung aber besser geschont. Um Crunches korrekt auszuführen, solltest du dich erst einmal mit leicht angewinkelten Beinen auf den Rücken legen. Stelle dabei die Füße hüftbreit auf und meide ein Hohlkreuz. Leg nun deine Hände unterstützend hinter den Kopf, wobei die Fingerspitzen dabei zueinander zeigen sollten.

Nun musst du deinen Bauch anspannen und dabei den Oberkörper nur soweit anheben, dass deine Schulterblätter nicht mehr den Boden berühren. Atme währenddessen ein. Während des Ausatmens lässt du dich wieder zurücksinken, bis dein Kopf den Boden fast berührt.

Beine und Po

Um die Beine und den Po zu trainieren, eignen sich zum Beispiel Bein-Curls, Kniebeugen, Beinstreckungen oder der umgedrehte Armstütz. Kniebeugen können in verschiedenen Variationen ausgeführt werden und beanspruchen je nach dem auch andere Muskelpartien. Bein-Curls können mit oder ohne Gewichte an den Beinen ausgeführt werden und das Beinstrecken kann auf einem Stuhl oder einem Tisch ausgeführt werden.

Hanteltraining – Grundübungen und Wissenswertes

Der Sinn vom Hanteltraining ist verschiedene Muskelgruppen zu beanspruchen und diese gezielt zu trainieren – sie ans Limit zu treiben und damit den maximalen Wachstumseffekt zu erzielen. Die Anzahl der Wiederholungen sollte man jedoch so wählen, dass man bei maximalem Gewicht und langsamer Ausführung 5-6 Wiederholungen schafft, um den maximalen Muskelreiz zu erzeugen.

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Grundübungen

Langhanteltraining und Kurzhanteltraining sind die zwei Formen zwischen denen man unterscheidet. Im Grunde genommen spricht damit man die Gleichen Muskelgruppen an, bloß andere Bereiche.

  • Langhanteln

Langhanteln werden verwendet, um z.B. Bizeps-Curls, Bankdrücken, Deadlifts und Schulterdrücken auszuführen. Diese Übungen beanspruchen große Muskelgruppen, wie die Brustmuskulatur, den Bizeps, die Schulterblätter und bei den Deadlifts sogar den gesamten Körper, obwohl die zuletzt genannte Übung unter Aufsicht eines Trainers ausgeführt werden sollte.

  • Kurzhanteln

Beim Kurzhantel-Training ist zu beachten, dass man die Muskulatur gezielter trainiert und somit seine Konzentration auf die gerade verwendete Muskelgruppe behält. So ist z.B. beim Bizeps-Training wichtig, dass man mit beiden Armen auf jeweils das gleiche Gewicht bei gleicher Anzahl von Wiederholungen kommt. Kurzhanteln werden oftmals auch bei freien Übungseinheiten verwendet, da sie relativ weitläufig eingesetzt werden können.

Übungen und Übungsausführungen

Die Übungen variieren extrem. Jede Muskelgruppe kann durch beliebig viele Übungen angespielt werden. Schulter-, Nacken-, Bizeps-, Trizeps-, Rücken-, Brust-, Bauch-, Beinmuskulatur, die Muskelregionen in der Hüfte und selbst der Gluteus (die Muskulatur im Hintern) können im Fitness-Studio gezielt trainiert werden. Wer sich wirklich für gesundes Training und Ernährung im Allgemeinen interessiert, sollte sich unbedingt mit YouTube-Videos sowie Artikeln in diesem Bereich darüber informieren.

Die Ausführungen werden hier nicht weiter erläutert, da dieses Spektrum zu groß ist, um direkt behandelt werden zu können. Wichtige Personen, die auch regelmäßig Videos und „Guides“ zu diesen Ausführungen frei verfügbar auf Plattformen wie YouTube oder Facebook etc. hochladen sind z.B. im deutschsprachigen Raum:

  • Road to Glory by JIL
  • Tim Gabel
  • Karl Ess
  • Markus Hoppe
  • Alon Gabbay
  • Kollegah
  • Halid Arsajev

Unternehmen, die vom Autor empfohlen werden, da sie dahingehend ein großes Spektrum an Informationen bieten, sind:

  • ZEC+ Nutrition
  • Bodylab24
  • MyProtein

Die Webseiten dieser Unternehmen sind ein guter Anhaltspunkt, wenn man sich mehr darüber informieren möchte. Ebenfalls kann man dort auch unter Vertrag stehende Sportlernamen erhalten und sich ein weiteres Bild über das gesamte Thema machen.

Das 1×1 der Nordic Walking Technik

Der Ursprung des Nordic Walking liegt Finnland. Dort betreiben mehr als 15 Prozent der Gesamtbevölkerung diesen Sport, der in der Landessprache als „Sauvakäveley“ bezeichnet wird. Das Training, der sogenannte Skigang, gilt dort als beste Sommertrainingsmethode für Biathleten, Langläufer und Kombinierer. Doch irgendwann hat die ganze Welt an dieser Sportart Gefallen gefunden und es setze ein wahrer Nordic-Walking-Boom ein.

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Für den Laien sieht der Sport simpel aus, doch in Wirklichkeit ist das koordinierte Gehen mit den Stöcken eine recht komplexe Angelegenheit. Experten schätzen sogar, dass etwa achtzig Prozent der Nordic Walker Anhänger hierzulande nicht technisch sauber gehen. Das könnte auf lange Sicht zu Verletzungsgefahren führen. Zu empfehlen sind deshalb Technikschulungen, die überall als Schnupper- oder Basiskurse mit ausgebildeten Trainern angeboten werden.

Die perfekte Schritt- und Stocktechnik

Richtig ist, dass diese Ausdauersportart anfangs wenig Sportlichkeit verlangt, die Verletzungsgefahr eher gering ist und selbstverständlich bewegen die Nordic Walker sind an der gesunden frischen Luft. Doch nun zur optimalen Technik:

  1. Der Schritt sollte einem flotten Gehtempo angemessen werden. Dabei den Blick nach vorn richten und die Stöcke rhythmisch im Takt schwingen.
  2. Die Nordic-Walking-Stöcke grundsätzlich kraftvoll vor dem Körper aufsetzen. Dabei bewegen sich Stock und Bein immer diagonal. Wer also das rechte Bein nach vorne schwingt, geht zeitgleich mit der linken Schulter nach vorn und setzt den linken Stock am linken hinteren Fuß auf. Dann bewegt sich der rechte Arm samt Stock wieder nach hinten.
  3. Das richtige Gespür für diese Sportart entwickelt man, wenn man anfangs langsam geht, die Stöcke kraftvoll ausschwingt, sie anschließend aufsetzt, um sich dann intensiv abzustoßen. Nur so bekommt der Körper den gewollten Schub!
  4. Unbedingt darauf achten, dass die Schritte nicht zu groß sind, die Knie leicht gebeugt sind und die Ferse immer abgerollt wird. Nur so werden Gelenkschmerzen vermieden.
  5. Die Stockhalter nicht verkrampft halten, sondern eher locker benutzen. Nach dem Abstoßen die jeweilige Hand leicht öffnen und anschließend nach vorne führen. Dabei den Handknauf etwas fester umfassen, damit man sich kraftvoll mit dem Stock vom Boden drücken kann.

Wie sieht ein guter Nordic-Walking-Stock aus?

Gegenüber Aluminium haben Stöcke aus Grafit und Karbon den Vorteil, dass sie extrem leicht sind bzw. wenig beim Gehen vibrieren. Als nächstes ist eine sichere Führung wichtig, die den Stock „fliegen“ lässt – das ermöglichen die professionellen Handschlaufen. Zusätzlich sollte das Modell höhenverstellbar sein, damit der Stock individuell an die Größe des Sportlers angepasst werden kann.

Tipp: Gerade hinstellen und die Unterarme im 90-Grad-Winkel beugen. Der Griff des Walking Stockes sollte sich im Idealfall fünf Zentimeter unter der Händen befinden.

Die Vorteile des skandinavischen Gehens

Die schwungvollen Bewegungen stärken Knochen und Muskeln, beanspruchen Herz und Kreislauf, regen den Stoffwechsel an und rücken überflüssigen Pfunden zu Leibe. Wer dabei die Stöcke effektiv vor und zurückschwingt, kräftigt zusätzlich die Arme, die Schulter und den Rücken. Hinzu kommt, dass der Ausdauersport eine gute Prävention gegen zahlreiche typische Altersbeschwerden ist, beispielsweise Bluthochdruck oder Osteoporose.

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